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Eine Ernährungsberatung ist bei vielen Indikationen sinnvoll und integraler Bestandteil einer ursachenorientierten Therapie.

Indikationen:

  • Übergewicht
  • Mangelernährung (nach Operationen, bei Krebserkrankungen und chronisch konsumierenden Erkrankungen, Probleme mit der Nahrungsaufnahme/Schluckbeschwerden bei neurologischen und muskulären Erkrankungen)
  • chronische Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes (Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Reizdarmsyndrom, M.Crohn, Colitis ulcerosa, unspezifische Magen-Darm-Beschwerden, etc.)
  • chronischen Schmerzerkrankungen und chronisch entzündlichen Erkrankungen (rheumatische Erkrankungen, Gicht, Fibromyalgie, Migräne, etc.)
  • Allergien
  • metabolisches Syndrom
  • Herz-Kreislauferkrankungen (Bluthochdruck, Arteriosklerose, Schlaganfall, koronare Herzkrankheit und Herzinfarkt)
  • Diabetes
  • Fettstoffwechselstörungen
  • Burn-out und stressbedingte Erkrankungen
  • Depressionen
  • neurologische Erkrankungen
  • vegetarische/vegane Ernährung
  • Vitaminmangelzustände
  • angeborene Stoffwechselstörungen des Eiweiss-, Kohlenhydrat- oder Fettstoffwechsels, Schilddrüsenerkrankungen

Sie erfahren grundlegende Informationen über die Ursachen Ihrer Erkrankung und erhalten auf Ihre spezielle Erkrankung individualisierte Ernährungsempfehlungen. Es gibt keine standardisierte Ernährungsberatung, denn jede Erkrankung hat ihre eigenen Erfordernisse. Insbesondere bei Stoffwechselerkrankungen wird es je nach Ausprägung nötig sein mit spezialisierten Stoffwechselzentren zusammen zu arbeiten.

Wenn Sie übergewichtig sind hilft Ihnen die Ernährungsberatung, zu erkennen, welche "Ernährungsfehler" verbessert werden können. Es geht nicht darum, Fehler anzuprangern, sondern Verbesserungsmöglichkeiten anzubieten.  Wichtig ist, dass Sie sich entscheiden, wirklich etwas ändern zu wollen!

Ich biete Ihnen individualisierte Ernährungsberatung und greife hierbei vor allem auf die wissenschaftlich anerkannten Methoden zurück: z.B.

  • kalorienreduzierte Mischkost zur Gewichtsabnahme
  • Mediterrane Ernährung insbesondere bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen und entsprechenden Risikofaktoren
  • Low-Carb - LOGI-Methode, um eine schnellere Gewichtsreduktion zu erreichen als mit der kalorienreduzierten Mischkost sowie bei speziellen Indikationen
  • FODMAP-Diät bei  Reizdarmsyndrom und anderen funktionellen Verdauungsbeschwerden sowie chronisch entzündlichen Darmerkrankungen
  • insbesondere bei entzündlichen Erkrankungen sollte eine Reduktion der Arachidonsäure in der Ernährung angestrebt werden: also eher eine fleischarme Ernährung mit viel Gemüse.
  • Bei Nahrungsmittelunverträglichkeiten (z.B. von Lactose, Fructose, Gluten, Weizen) müssen bestimmte Nahrungsmittel eingeschränkt bzw. eliminiert werden
  • Gicht wird über eine purinarme Kost (Vermeidung sehr "zellreicher" Nahrungsmittel, fleischarm) therapiert, so können Medikamenteneinnahmen vermieden werden
  • manchmal wird erst durch eine sogenannte Eliminationsdiät der für eine Unverträglichkeit oder Allergie verantwortliche Nahrungsbestandteil identifiziert werden können

Die Ernährungsberatung wird immer mit einer Mikronährstoffberatung hinsichtlich ausreichender Zufuhr von Mineralien, Vitaminen und Spurenelementen kombiniert. Eine ausgewogene Ernährung ist wichtig, um sich mit allen Nährstoffen ausreichend zu versorgen. Müssen gewisse Nahrungsmittel krankheitsbedingt vermieden werden, kann es kurzfristig oder selten dauerhaft nötig sein, auf Nahrungsergänzungsmittel zurück zu greifen. Von einer ungezielten Selbstmedikation ist hier jedoch abzuraten.